WeLoveReal — Beschwerde & Einspruch (Digital Services Act)

Geltende Fassung. Revision R7, Stand 03.09.2026.

Anbieter: KI-Shield UG (haftungsbeschränkt), Ritterstraße 2, 99718 Greußen, Deutschland Vollständige Anbieterkennung: siehe Impressum. Kontaktstelle: info@ki-shield.de (Kommunikationssprache: Deutsch) Rechtsgrundlage: Verordnung (EU) 2022/2065 über einen Binnenmarkt für digitale Dienste (Digital Services Act, „DSA"), anwendbar seit 17.02.2024. Stand: 2026-09-03 · Version: 1.7


1. Worum es auf dieser Seite geht

WeLoveReal ist eine datensparsam konzipierte Dating-App. Der aktuelle Store-Kandidat arbeitet beim technischen Foto-Prüfpfad fail-closed: Solange die vollständige Produktionsprüfung nicht integriert und freigegeben ist, kann ein technisch nicht vollständig prüfbares Beweisbündel (NICHT_LESBAR) zwar als sichtbares Hauptfoto gespeichert werden, es entsteht aber kein neues Foto-Siegel (seal_verified=false) und kein neuer technisch verifizierter Status. Ein solches Foto macht keine Aussage über Echtheit, Lebendheit, Alter oder Identität. Als verändert bewertete Uploads (VERAENDERT) werden abgelehnt. Kontakt und Chat setzen kein Foto-Siegel voraus. Die separate 18+-Selbstauskunft ist ebenfalls kein amtlicher Alters- oder Identitätsnachweis und beweist weder Charakter noch Absichten.

Diese Seite beschreibt den geplanten Melde- und Beschwerdeprozess und benennt offen, welche Teile im lokalen Kandidaten bereits technisch vorhanden sind und welche vor einer Veröffentlichung noch fehlen:

Diese Seite ist Teil der WeLoveReal-Rechtsdokumente. Die ausführlichen Verhaltensregeln stehen in den AGB/Community-Richtlinien; welche Daten wir überhaupt verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.


2. Kontaktstelle (Art. 11, 12 DSA)

Für alle Anliegen rund um Meldungen, Moderation, Einsprüche sowie für Anfragen von Behörden gibt es eine zentrale Kontaktstelle:

Wichtig zur Architektur: WeLoveReal erhebt bei der App-Registrierung weder deine E-Mail-Adresse noch deine Telefonnummer. GET /v1/moderation/status liefert aktuell nur Kontostatus, Sperrende und Pausenart. Der Endpunkt liefert kein Ergebnis einer von dir abgegebenen Meldung, keinen Einspruchsstatus und keine Entscheidungsbegründung. Wenn du uns selbst per E-Mail schreibst, kann eine Antwort an die dabei verwendete Adresse erfolgen; die operative Zuordnung zu einem pseudonymen App-Vorgang muss vor Launch verbindlich geregelt und getestet werden.


3. Wie WeLoveReal moderiert (Datensparsamkeit — ehrlich erklärt)

WeLoveReal trennt unterschiedliche Datenarten und behauptet nicht pauschal, der Server könne überhaupt nichts lesen:

Was das für Meldungen bedeutet: Wir können eine einzelne Ende-zu-Ende-verschlüsselte Chat-Nachricht oder ein geteiltes Chat-Bild nicht lesen und im aktuellen Datenmodell auch nicht gezielt als konkretes Objekt löschen. Der aktuelle Meldevertrag adressiert ein Konto mit Kategorie und optionalem Safety-Team-Hinweis; er trägt keine stabile Referenz auf die konkret gemeldete Nachricht. Maßnahmen setzen daher technisch auf Konto-Ebene an. Ein Art.-16-tauglicher, hinreichend genauer Hinweisweg samt elektronischem Fundstellenbezug ist vor Launch noch rechtlich zu prüfen und technisch zu vervollständigen.

Damit wir gemeldeten Hinweisen trotzdem nachgehen können, kannst du beim Melden freiwillig einen Hinweis für das Sicherheitsteam beilegen (siehe Abschnitt 4). Wenn du diese Option aktivierst, wird genau dieser Text über HTTPS übertragen und serverseitig lesbar gespeichert, damit das Sicherheitsteam ihn prüfen kann. Die gemeldete Person erhält ihn nicht; auf den restlichen Ende-zu-Ende-verschlüsselten Chatverlauf hat das Team weiterhin keinen Zugriff.


4. Inhalte und Verhalten melden (Notice-and-Action, Art. 16 DSA)

4.1 Wer kann was melden?

Jede angemeldete Person kann aus einer Profil- oder Chat-Ansicht eine Kontomeldung absenden. Eine Verifikation ist für eine Meldung nicht nötig. Der aktuelle Backend-Vertrag speichert dabei das Zielkonto, aber noch keine stabile Referenz auf eine einzelne Nachricht; diese Lücke ist in Abschnitt 13 als Launch-Gate benannt. Das stärkere, gewichtete „Flaggen", das direkt in das automatische Sperrsystem einfließt, setzt eine aktuelle, serverseitig abgeleitete 18+-Kontaktberechtigung und einen vorherigen Kontakt mit der gemeldeten Person voraus. Als Kontakt zählt ein Match oder, sobald die Anfrage-Nachricht freigeschaltet ist, eine von der gemeldeten Person erhaltene Anfrage-Nachricht. Wer angeschrieben wurde, braucht dann also nicht erst zu antworten, um gewichtet flaggen zu können. Der Absender einer unbeantworteten Anfrage erwirbt umgekehrt kein Flag-Recht gegen die angeschriebene Person. Die Kontaktberechtigung beruht auf aktiver versionierter 18+-Selbstauskunft plus selbst angegebener Alterszahl von 18 bis 120. Sie bestätigt nur den gespeicherten Zugangsstatus und ist keine Alters-, Identitäts- oder Fotoverifikation; ein Foto-Siegel ist auch für das gewichtete Flaggen nicht erforderlich.

4.2 So meldest du

Im Melde-Dialog der App kannst du:

  1. eine Kategorie wählen (z. B. Belästigung, anstößige Bilder, Betrugsverdacht, Verdacht auf Minderjährigkeit, Gewaltandrohung),
  2. das betroffene Konto angeben (es ist bereits vorausgewählt, wenn du aus einem Profil oder Chat heraus meldest),
  3. optional einen Hinweis für das Sicherheitsteam hinzufügen; dieser freiwillig freigegebene Text ist für die Prüfung serverseitig lesbar,
  4. die Meldung absenden.

Du erhältst im Melde-Dialog eine technische Eingangsbestätigung. Die API liefert zusätzlich einen internen Zielzeitstempel; mangels produktiver SLA-Überwachung zeigt der Client ihn nicht als garantierte Bearbeitungsfrist an. Die Bestätigung belegt nur den Eingang, nicht die rechtliche Bewertung oder das Ergebnis.

Wenn die App im selben Vorgang zusätzlich ein gewichtetes Flag senden darf, übermittelt sie als Korrelationsanker ausschließlich die exakte Vorgangs-ID der soeben angelegten Meldung. Der Server akzeptiert diese Referenz nur für denselben Melder, dasselbe Ziel, eine passende Kategorie und einen offenen Vorgang. Er ergänzt den vorhandenen Report, sodass die kombinierte Nutzeraktion in genau einem offenen Queue-Fall landet. Die Referenz enthält keine Chat- oder Bildinhalte und gewährt keinen Zugriff auf fremde Meldungen.

4.3 Was nach deiner Meldung passiert

Der technische und operative Zielprozess für eine sorgfältige, nicht willkürliche Bearbeitung besteht aus:

Aktueller technischer Stand: Der Server versieht normale Reports mit einer 24-Stunden-SLA; priorisierte und kritische Kategorien erhalten kürzere Warteschlangenfristen. Eine token-geschützte Team-Queue und Sperraktionen sind lokal implementiert. Es gibt jedoch noch keine produktive SLA-Überwachung/Alarmierung und kein Ergebnis einer von dir abgegebenen Meldung in der App. Die nach Art. 16 Abs. 5/6 gegebenenfalls erforderliche Mitteilung an die meldende Person ist deshalb ein Launch-Gate. Die Identität der meldenden Person wird der gemeldeten Person nicht angezeigt.

4.4 Was du selbst sofort tun kannst

Unabhängig von einer Meldung kannst du jede Person blockieren. Eine Blockierung macht dich für diese Person plattformweit unsichtbar und unterbindet jeden weiteren Kontakt. Sobald die Anfrage-Nachricht freigeschaltet ist, löscht sie zusätzlich offene Anfrage-Nachrichten in beide Richtungen. Bei akuter Gefahr wähle den Notruf 112.

Sobald die Anfrage-Nachricht freigeschaltet ist, kannst du eine Anfrage-Nachricht außerdem still ablehnen. Das Ablehnen löscht die Anfrage sofort und sendet dem Absender kein Signal: Für ihn ist Ablehnen von Ignorieren nicht unterscheidbar. Du musst dich also nicht erklären. Wer dich einmal angeschrieben hat, kann dich danach nicht erneut anschreiben, auch nicht nach Ablauf der Anfrage und auch nicht nach einer aufgehobenen Blockierung.


5. Mögliche Abhilfemaßnahmen

Weil wir Ende-zu-Ende-verschlüsselte Chat-Inhalte nicht im Klartext sehen, richten sich die vorhandenen Maßnahmen gegen das Konto bzw. das Gerät, nicht gegen einzelne Chat-Inhalte. Im aktuellen Backend sind vorhanden:

Erst mit der Freischaltung der Anfrage-Nachricht: Die Anfrage-Nachricht zum Interesse ist vorbereitet, aber noch nicht freigeschaltet. Erst ab dem Zeitpunkt der Freischaltung kommen hinzu: das Löschen offener Anfrage-Nachrichten in beide Richtungen, sobald eine Blockierung gesetzt wird; das stille Ablehnen einer Anfrage durch die angeschriebene Person (Abschnitt 4.4); und das einseitige Flag-Recht des Empfängers einer Anfrage (Abschnitte 4.1 und 9). Bis dahin gibt es keine Anfrage-Nachrichten, und diese drei Maßnahmen können niemanden betreffen.

Grenze des Geräte-Banns: App Attest und Play Integrity sind deaktiviert. Der Geräte-Bann ist deshalb nicht hardwarefest. Seine Sperrkennung wird aus dem öffentlichen Ed25519-Geräteschlüssel abgeleitet. Bei einer Kontolöschung entfernt die App die Konto-Verknüpfung. Die Inhalts-, Profil- und Sitzungsschlüssel werden gelöscht; ausschließlich der private Ed25519-Schlüssel bleibt lokal zur Sperrumgehungsabwehr erhalten. Damit ist die Sperrkennung innerhalb derselben App-Installation stabil. Deinstallation oder Zurücksetzen können das Schlüsselmaterial jedoch entfernen oder unzugänglich machen; eine manipulierte App kann neues Material erzeugen und die Bindung umgehen beziehungsweise aushebeln. Die Maßnahme erschwert eine Neuanmeldung, ist aber keine dauerhaft stabile Identifikation eines physischen Geräts.

Eine Verwarnungsfunktion, eine frei konfigurierbare Sichtbarkeitseinschränkung und eine pauschale sofortige Sperre bei jedem einzelnen kritischen Flag sind nicht implementiert. Ein einzelnes kritisches Signal wird priorisiert menschlich geprüft; bestimmte schwere Signale können sofort eine reversible Schutz-Pause auslösen. Automatische Sperren folgen den im Backend festgelegten Schwellen bzw. der Bestätigung durch mehrere unabhängige kritische Meldungen.

Die genaue Gewichtung von Meldungen (leicht / schwer / kritisch), die Berücksichtigung der Verlässlichkeit der meldenden Person und die Eskalationsstufen sind in den AGB/Community-Richtlinien beschrieben. Maßgeblich und veröffentlicht ist stets der tatsächlich angewandte Maßstab.


6. Begründung bei einer Einschränkung deines Kontos (Art. 17 DSA)

Der aktuelle Kandidat zeigt im Konto- und Moderationsbereich lediglich:

Er liefert keine detaillierte Art.-17-Begründung, insbesondere keine kategorisierte Entscheidungsgrundlage, keine Kennzeichnung „automatisiert/menschlich", keine Regelreferenz und keine fallbezogenen Rechtsbehelfshinweise. Auch eine über die Sperrdauer hinaus abrufbare Begründungshistorie existiert nicht. Eine fallbezogene Begründung und deren Zustellung sind daher Launch-Gates. Bis diese Funktion vorhanden und getestet ist, darf der Kandidat nicht mit einer bereits verfügbaren Art.-17-Begründung werben.


7. Einspruch gegen eine Moderations- oder Sperrentscheidung (internes Beschwerdeverfahren, Art. 20 DSA)

Da Sperren automatisiert oder durch eine Team-Aktion ausgelöst werden können, ist ein Einspruchsweg ein wichtiger Schutz. Auch wenn dein Konto gesperrt ist, kannst du im aktuellen Kandidaten einen Einspruch einreichen.

7.1 So legst du Einspruch ein

7.2 Wie wir entscheiden

7.3 Fristen im Überblick

Schritt Frist
Eingangsbestätigung deiner Meldung unverzüglich (automatisiert)
Entscheidung über eine gemeldete Person Sperrentscheidung binnen 24 Stunden möglich
Eingangsbestätigung deines Einspruchs unverzüglich (automatisiert)
Geplante Frist, in der du Einspruch einlegen kannst mindestens 6 Monate ab Zustellung der Sperrbegründung; Zustellung/Fristbeginn noch zu implementieren
Geplantes Ziel für die Einspruchsentscheidung unverzüglich, Richtwert binnen 14 Tagen ab Einreichung; bei dringenden Sperren vorrangig (Richtwert binnen 7 Tagen)
Entsperrung bei aufgehobener Sperre unverzüglich nach der Entscheidung

Die Backend-SLA für Reports ist ein Zeitstempel, keine automatische Fristüberwachung. Die hier genannten Reaktionsziele sind deshalb vor Launch operativ abzusichern; sie sind im aktuellen Store-Kandidaten noch keine technisch überwachten Service-Level.


8. Schwerwiegende und strafrechtlich relevante Meldungen (Art. 18 DSA)

Bei einem konkreten Verdacht auf eine Straftat, die eine Gefahr für das Leben oder die Sicherheit von Personen begründet — etwa Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern oder eine konkrete Gewaltandrohung — ist eine rechtliche und menschliche Einzelfallprüfung erforderlich. Ein bloßer Altersverdacht ist nicht automatisch mit diesem Straftatbestand gleichzusetzen.

Der aktuelle technische Stand:

  1. Das Backend legt kritische Meldungen in eine priorisierte Krisen-Queue. Bestimmte einzelne schwere Signale lösen eine reversible Schutz-Pause aus; eine gerätegebundene Sperre entsteht nicht pauschal bei jedem einzelnen kritischen Flag.
  2. Vorhandene technische Daten sind auf Zeitstempel, pseudonyme Kennungen, Kategorie und einen etwaigen freiwillig freigegebenen Hinweis begrenzt. Ende-zu-Ende-verschlüsselte Chat- und Bildinhalte stehen dem Betreiber nicht zur Verfügung; serverseitig lesbare Profilfoto-Renditions sind davon zu unterscheiden.
  3. Eine Meldung an zuständige Strafverfolgungs- oder Justizbehörden kann nur nach rechtlicher und menschlicher Prüfung erfolgen. Ein automatischer Behörden-Übermittlungsweg ist nicht implementiert.
  4. Die App weist bei akuter Gefahr auf den Notruf 112 hin.

Ein interner Krisen- und Eskalationsentwurf ist dokumentiert. Rufbereitschaft, Entscheidungsbefugnis, rechtliche Prüfung, Behördenkontakt und Protokollierung sind vor Launch als tatsächlich gelebter Prozess einzurichten und zu testen.


9. Schutz vor Missbrauch des Meldesystems

Das Meldesystem ist gegen Missbrauch (z. B. koordinierte Falschmeldungen, „Flag-Mobs", Racheaktionen) abgesichert:

Wir bitten dich, das Meldesystem verantwortungsvoll zu nutzen. Missbräuchliche oder offensichtlich unbegründete Meldungen können ihrerseits Maßnahmen nach sich ziehen.


10. Außergerichtliche Streitbeilegung und Gerichtsweg


11. Beschwerde bei einer Behörde

Du kannst dich auch an die zuständigen Aufsichtsbehörden wenden:


12. Transparenz über Moderation (Art. 15 DSA)

Im aktuellen Kandidaten gibt es noch keinen veröffentlichten Moderations-Transparenzbericht und keine fertige Export-/Aggregationsfunktion für einen solchen Bericht. Ob eine gesetzliche Berichtspflicht oder eine Ausnahme für Kleinst-/Kleinunternehmen greift, richtet sich nach der tatsächlichen Unternehmens- und Diensteeinordnung.

Ein späterer freiwilliger Bericht könnte ausschließlich belastbar erhobene, anonyme Gesamtzahlen enthalten, insbesondere:

Eine Veröffentlichung darf erst zugesagt werden, wenn Erhebung, Anonymisierung, Freigabeprozess und Veröffentlichungsort implementiert sind.


13. Einordnung, Geltung und Launch-Gates

Die Anwendbarkeit der abgestuften Pflichten und möglicher Kleinst-/Kleinunternehmens-Ausnahmen richtet sich nach der genauen Einordnung von WeLoveReal als Vermittlungsdienst oder Hosting-Dienst/Online-Plattform. Die folgenden Punkte bleiben unabhängig von der abschließenden Rechtsklassifizierung Produkt- und Freigabe-Gates:

  1. präziser, nutzerfreundlicher Meldeweg mit belastbarer Referenz auf den konkret beanstandeten Inhalt, soweit rechtlich erforderlich;
  2. Mitteilung der Entscheidung an die meldende Person, einschließlich Rechtsbehelfen;
  3. fallbezogene Art.-17-Begründung mit Maßnahme, Grund, Regelbezug, Automatisierungs-/Menschenhinweis und Rechtsbehelfen;
  4. nutzerseitig abrufbarer Einspruchsstatus und begründete Ergebniszustellung;
  5. produktive Team-Authentisierung, Rollen, Schulung, Vertretung, SLA-Monitoring und getesteter Krisen-/Behördenprozess;
  6. Bestätigung der Punkte, die von der endgültigen Diensteeinordnung abhängen und die dieses Dokument selbst offenlässt: der Umfang der außergerichtlichen Streitbeilegung nach Art. 21 DSA (Abschnitt 10) und eine etwaige Berichtspflicht nach Art. 15 DSA (Abschnitt 12);
  7. rechtliche Bestätigung der Anfrage-Nachricht vor ihrer Freischaltung: 14-Tage-Verfall des Chiffrats, der über Verfall, Ablehnung und Blockierung fortbestehende Paar-Zustand sowie das einseitige Flag-Recht des Empfängers.

Bis diese Launch-Gates erfüllt und getestet sind, beschreibt dieses Dokument den heutigen Umsetzungsstand und keine bereits angebotene DSA-konforme Ende-zu-Ende-Leistung.


14. Änderungen dieser Seite

Wir können diese Seite anpassen, etwa wenn sich Verfahren, Fristen oder rechtliche Vorgaben ändern. Maßgeblich ist die jeweils tatsächlich veröffentlichte Fassung mit dem angegebenen Stand. Wesentliche Änderungen werden in der App und auf https://welovereal.de kenntlich gemacht.


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